Termin:
0421/4787854

Termin:
0174/7826847

SCHEIDUNG?

Scheidungsanwalt Bremen.

Informieren Sie sich hier zu Ihrer Trennung und Scheidung und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit dem Anwalt für Ihre Scheidung in Bremen. 

Ihr Wegweiser für eine konfliktarme Trennung und Scheidung:

Termin innerhalb
von 48 Stunden

Beratung
vom Scheidungsanwalt

Außergerichtliche
Streitschlichtung

Scheidung

Ihre nächsten Schritte:

1.
Informieren Sie sich möglichst frühzeitig über Ihre Rechte und Pflichten bei Ihrer Scheidung! Hier ist ein erstes Beratungsgespräch bei einem Anwalt sehr nützlich, um Ihre Rechtsposition zu analysieren, zu verstehen und ein Bewusstsein für wichtige, zu klärende Punkte für Ihre Trennung und Scheidung zu schaffen.

2.
Informieren Sie sich über den Standpunkt ihres Ehepartners bezüglich der Trennungsfolgen – und zwar vor und nach Rechtskraft der Scheidung. Besteht z.B. Einigkeit über folgende Punkte:

» Trennungsunterhalt
» Kindesunterhalt
» Aufenthalt der Kinder
» Erbrechtliche Regelungen
» Aufteilung des Hausrates
» Trennungszeitpunkt

» nachehelicher Unterhalt
» Zugewinnausgleich
» Versorgungsausgleich
» Umgang mit den Kindern
» Immobilie 
» gemeinsame Schulden

3.
Es ist dann unbedingt empfehlenswert, die gefundenen Regelungen
schriftlich, in einer Scheidungsfolgenvereinbarung festzuhalten. Hierbei ist zu beachten dass viele dieser Regelungen formbedürftig sind, also von einem Notar zu beurkunden sind.

4.
Gerne stehe ich Ihnen hier mit Rat und Tat zur Seite und entwickle
mit Ihnen gemeinsam ein Lösungskonzept, so dass Sie Planungssicherheit für Ihr weiteres Leben haben und nicht auch noch nach Ihrer Scheidung mit bösen Überraschungen rechnen müssen.

Fazit: Ein Termin beim Rechtsanwalt kostet zunächst Geld. 

ABER: Dieses Geld ist gut investiert, wenn die Scheidung harmonisch abgewickelt werden kann.

DENN: Ein langer Streit kostet wesentlich mehr Geld – und Nerven 

Online Ratgeber für Ihre Scheidung:

Aus rechtlicher Sicht müssen Sie für die Zulässigkeit einer Scheidung, für einen bestimmten Zeitraum getrennt von Ihrem Ehepartner leben und die Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft ablehnen. Grundsätzlich sind folgende Bedingungen zu berücksichtigen:

 

  1. Die Ehepartner wirtschaften getrennt voneinander.
  2. Gemeinsame sexuelle Tätigkeiten werden ausgeschlossen.
  3. Es finden keine gemeinsamen Freizeitaktivitäten der Ehepartner statt.

„Trennung von Tisch und Bett“

Eine Trennung ist auch innerhalb einer gemeinsamen Wohnung möglich.

Die Länge des Trennungszeitraums hängt von der Übereinstimmung des Scheidungswunsches des jeweiligen Ehepartners ab:  

Fall 1: Beide Ehepartner wünschen sich die Scheidung: Die Ehepartner sind verpflichtet ein Jahr in Trennung nach den oben aufgeführten Bedingungen zu leben.

Fall 2: Nur ein Ehepartner wünscht sich die Scheidung: Die Durchsetzung einer Scheidung gegen den Willen des Anderen ist nach einer dreijährigen Trennungszeit – nach den oben genannten Bedingungen – möglich.

Daneben gibt es auch die Möglichkeit einer sogenannten Härtefallscheidung bei der weitere besondere Voraussetzungen vorliegen müssen.

Der Zeitrahmen eines Scheidungsverfahrens liegt zwischen sechs bis zwölf Monaten. Beeinflusst wird der Zeitrahmen unter anderem von der Auslastung des zuständigen Gerichts als auch von Ihrer persönlichen Vorbereitung.

An der Auslastung des Gerichts können Sie nichts ändern, aber: die Beschaffung der Informationen über den Ausgleich der jeweiligen Rentenansprüche (Versorgungsausgleich) nimmt in der Regel mehrere Monate in Anspruch. Bei frühzeitiger Beschaffung lässt sich das Verfahren verkürzen und unter bestimmten Voraussetzungen können Sie auch ganz auf die Durchführung des Versorgungsausgleiches verzichten.

Hier berate ich Sie gerne damit Ihre Scheidung schnell und unkompliziert abgewickelt werden kann.

Nein, sofern sich beide Parteien über die Scheidungsfolgen einig sind, ist die Beauftragung eines Anwalts durch einen Ehepartner ausreichend. Ein Anwalt für die Scheidung ist jedoch zwingend, denn der Antrag auf Scheidung kann nur durch einen Anwalt bei Gericht eingereicht werden. Der jeweils andere Ehepartner kann dem Scheidungsantrag – ohne Hinzuziehung eines weiteren Anwalts – dann „nur“ zustimmen. Hierdurch ist es zwar möglich Kosten zu sparen (s. unten). Der anwaltlich nicht vertretene Ehepartner kann aber im Scheidungsverfahren keine eigenen Anträge stellen (z.B. zum Versorgungsausgleich oder einen Rechtsmittelverzicht) und zieht quasi „schutzlos“ in den Kampf.

Auch die Entscheidung ob ein zweiter Anwalt für Ihre Scheidung erforderlich ist, sollte daher nicht ohne Beratung getroffen werden.

Rufen Sie auch zu dieser Frage gerne an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin. 

Die Kosten für die Scheidung orientieren sich an dem Nettogehalt der Eheleute.

Hieraus wird der sogenannte Streitwert ermittelt, der sich aus dem monatlichen Nettogehalt der Ehefrau x3 und dem Nettogehalt des Ehemannes x3 errechnet.

Hinzukommen ggf. noch 10% für den Versorgungsausgleich sowie ggf. 5% für gemeinsames Vermögen.

Anhand dieses Streitwertes werden die Gerichtsgebühren und die Gebühren für den Rechtsanwalt ermittelt.

Sie können für Ihre Scheidung die ungefähren Kosten mit diesem Scheidungskostenrechner ermitteln.

Sofern Sie keine finanziellen Mittel haben um das Scheidungsverfahren selbst zu zahlen, hilft hier der Staat und Sie können Verfahrenskostenhilfe beantragen. Gerne sind mein Team und ich Ihnen auch dabei behilflich, einen Antrag auf Verfahrenskostenhilfe  auszufüllen.

Grundsätzlich ist es möglich, dass Sie sich die für das Scheidungsverfahren anfallenden Kosten mit Ihrem Ehepartner teilen.

Sie müssen dabei aber beachten, dass ein Anwalt nur eine Partei vertreten darf. Das bedeutet, Sie oder Ihr Ehepartner müssen den Rechtsanwalt beauftragen, der den Scheidungsantrag bei Gericht einreichen soll. Der Rechtsanwalt stellt dann seine Rechnung an den Ehepartner für den er den Scheidungsantrag eingereicht hat und auch nur dieser Ehepartner ist Vertragspartner und Kostenschuldner. Wie Sie sich im Innenverhältnis mit Ihrem Ehepartner über die Kosten einigen, bleibt dann Ihnen überlassen.

Die Gerichtskosten werden im Scheidungsverfahren ohnehin geteilt, es sei denn, ein Ehepartner hat Verfahrenskostenhilfe beantragt und bewilligt bekommen.

Vielfach liest man im Internet, es gebe die Möglichkeit einer schnellen und kostengünstigen „Online Scheidung“.

Das ist Unsinn und nur ein Versuch, Sie als Mandanten zu gewinnen.

Der Gesetzgeber hat klare Voraussetzungen für den Ablauf eines Scheidungsverfahrens aufgestellt. Hierzu gehört unter anderem, dass die Eheleute mündlich anzuhören sind. Ein Termin vor Gericht ist also zwingende Voraussetzung, um überhaupt geschieden werden zu können. Da die Gerichte bislang noch nicht „online“ Verhandlungen über Skype o.ä. abhalten, können Sie nicht „online“ geschieden werden.

Bei einer „Online Scheidung“ übermitteln Sie lediglich die notwendigen Informationen für den Scheidungsantrag „online“ an den Rechtsanwalt – alles Weitere läuft „offline“.

Bedenken Sie hierbei aber, dass ein persönliches Gespräch mit einem vertrauensvollen Berater vermutlich noch weitere Aspekte Ihrer Scheidung aufdeckt, an die Sie selber gar nicht gedacht haben….

Scheidungen werden vor dem Amtsgericht verhandelt, genau genommen vor dem Familiengericht am Amtsgericht.

Welches Amtsgericht örtlich für Ihre Scheidung zuständig ist, richtet sich nach § 122 FamFG. Dieser Paragraph legt eine Rangfolge für die örtliche Zuständigkeit fest:

Ausschließlich zuständig ist in dieser Rangfolge:

 1.das Gericht, in dessen Bezirk einer der Ehegatten mit allen gemeinschaftlichen minderjährigen Kindern seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
 2.das Gericht, in dessen Bezirk einer der Ehegatten mit einem Teil der gemeinschaftlichen minderjährigen Kinder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, sofern bei dem anderen Ehegatten keine gemeinschaftlichen minderjährigen Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben;
 3.das Gericht, in dessen Bezirk die Ehegatten ihren gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalt zuletzt gehabt haben, wenn einer der Ehegatten bei Eintritt der Rechtshängigkeit im Bezirk dieses Gerichts seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
 4.das Gericht, in dessen Bezirk der Antragsgegner seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
 5.das Gericht, in dessen Bezirk der Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;

Nachfolgend einige externe Links zu den Familiengerichten in der Region:

Amtsgericht Bremen, Familiengericht, Ostertorstr. 25-31, 28195 Bremen

Amtsgericht Blumenthal, Familiengericht, Landrat-Christians-Str. 65 a/67/69, 28779 Bremen

Amtsgericht Bremerhaven, Familiengericht, Nordstr. 10, 27580 Bremerhaven

Amtsgericht Geestland, Familiengericht, Debstedter Straße 17, 27607 Geestland

Amtsgericht Achim, Familiengericht, Obernstr. 40, 28832 Achim

Amtsgericht Delmenhorst, Familiengericht, Bismarckstr. 25-31, 27749 Delmenhorst

Amtsgericht Oldenburg, Familiengericht, Elisabethstr. 6, 26135 Oldenburg

Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck, Familiengericht, Klosterplatz 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck

Amtsgericht Rotenburg Wümme, Familiengericht, Am Pferdemarkt 6, 27356 Rotenburg Wümme

Amtsgericht Zeven, Familiengericht, Bäckerstraße 1, 27404 Zeven

Amtsgericht Nienburg, Familiengericht Berliner Ring 98, 31582 Nienburg

Amtsgericht Verden, Familiengericht, Johanniswall 8, 27283 Verden (Aller)

Amtsgericht Wildeshausen, Familiengericht, Delmenhorster Str. 17, 27793 Wildeshausen

Sofern beide Ehegatten berechtigt sind über das Gemeinschaftskonto zu verfügen, können sie in gleicher Weise auf das sich auf dem Konto befindende Geld zugreifen. Dabei steht es ihnen jeweils zu, ohne Zustimmung des Partners, Geld bis zur Höhe des gewährten Dispositionskredites abzuheben.

Eine Trennung der Konten während der Trennungszeit ist daher unbedingt empfehlenswert, da dadurch der Eindruck vermieden wird, Ihr Ehepartner und Sie würden noch gemeinsam wirtschaften (s. oben). Ein gemeinsames Wirtschaften widerspräche den Bedingungen einer Scheidung und könnte zu Schwierigkeiten führen, wenn die Scheidung nur im Interesse eines Ehepartners sein sollte.

Von den vielfältigen Möglichkeiten des Missbrauches einer gemeinsamen Verfügungsgewalt über das Konto trotz einer Trennung ganz zu schweigen…

Grundsätzlich gilt: Ist einer der Partner nicht in der Lage sich selbst zu unterhalten, kann dieser von dem Partner sowohl während der Trennungszeit (Trennungsunterhalt), als auch nach der Scheidung (nachehelicher Unterhalt), Unterhalt fordern.

Im Rahmen des Trennungsunterhaltes muss der besser verdienende Ehepartner dem weniger verdienenden Ehepartner die Einkommensdifferenz ausgleichen.

Beispielhafte Gründe für einen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt können die Betreuung der Kinder, Krankheit oder ein geringerer Verdienst als der des Ex-Partners sein. In welcher Höhe der zu zahlende Unterhalt ausfällt, hängt von der Dauer der Ehe als auch der finanziellen Situation der geschiedenen Ex-Partner ab und wird von vielen Faktoren beeinflusst.

Es findet ein Ausgleich der Ansprüche auf Rente, Pension und betriebliche Altersvorsorge statt. Allerdings betrifft dies nur die Renten- und Pensionsansprüche, die während der Ehe entstanden sind. Anknüpfungspunkt ist auch hier das Einkommen der Ehepartner während der Ehe. Ein höheres Einkommen führt zu höheren erworbenen Renten- und Pensionsansprüchen während der Ehe. Bei dem Ausgleich der Ansprüche wird nun die Differenz der höheren erworbenen Ansprüche zu den niedriger erworbenen Ansprüchen des Ehepartners berechnet. Diese Differenz wird geteilt, sodass den Ehepartner nach Anwendung des Ausgleichs gleiche Renten- und Pensionsansprüche für den Zeitraum der Ehe zustehen. Eine vorzeitige Auszahlung vor der Fälligkeit der Rente bzw. Pension ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

Der Versorgungsausglich ist ab einer Ehedauer von drei Jahren von Amts wegen durchzuführen; es kann aber, unter bestimmten Voraussetzungen, auf die Durchführung des Versorgungsausgleiches verzichtet werden.

Zunächst ist zu ermitteln, ob beide Partner den Kreditvertrag unterschrieben haben. Ist dies der Fall, so haften beide Partner gemeinschaftlich und die Bank könnte sich, bei ausbleibender Ratenzahlung, zur Begleichung der Rate einen der beiden Partner aussuchen.

Ist bei dem von der Bank gewählten Partner nach der Scheidung das Einkommen zu gering, um die Kreditraten zu zahlen, so ist zunächst die Bank zu konsultieren und um eine Reduzierung der Rate zu bitten/verhandeln. Sollte die Bank dieser Bitte nicht nachkommen wollen, sollte umgehend Kontakt mit einem Schulden- bzw. Insolvenzberater/-in aufgenommen werden. Ohne einen Antrag auf ein Verbraucherinsolvenzverfahren, droht die Schuldenfalle.

Nein, Sie haften nicht für die Schulden Ihres Partners, sofern dieser den Kredit alleine aufgenommen hat.

 „Beratung vom Scheidungsanwalt mit Nachhaltigkeit, Transparenz & Vertrauen.“

Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Scheidungsanwalt in Bremen:

Rechtsanwalt Dipl. jur.
Tobias K. Eicke

 

Scheidung

Kurzvita

» Studium und Referendariat in
Bremen und Speyer

» 2009
Diplom-Jurist

» 2011
Rechtsanwalt

» 2011
Gründung Kanzlei Eicke
in 27628 Hagen im Bremischen

» 2012
Eröffnung von Zweigstellen in 
28357 Bremen Horn & 27318 Hoya

» 2014
Gründung der Bürogemeinschaft der W|E|K|S Rechtsanwälte 
in Bremen Horn

» 2015
Zertifikat Datenschutzbeauftragter (TÜV)

» 2016
Umzug in das „Casa Juris“
Bremen Borgfeld

» 2017
AusbildungFachanwalt für Familienrecht“

» 2017
Übernahme des Rechtsanwaltsbüro
von Fachanwalt für Familienrecht Volker Köckritz in Hoya

Scheidung

Weitere Tätigkeitsschwerpunkt im Familienrecht

✔ Trennung und Ehescheidung

✔ nichteheliche Lebensgemeinschaft

✔ Lebenspartnerschaft

✔ Hausrat und Ehewohnung, Hausrataufteilung

✔ Gewaltschutzgesetz und Gewaltschutzverfahren

✔ elterliche Sorge bzw. Sorgerecht

✔ Aufenthaltsbestimmungsrecht

✔ Umgangsrecht bzw. Umgangsregelung/ Umgangsvereinbarung

✔ Ehegattenunterhalt

✔ Kindesunterhalt und Volljährigenunterhalt

✔ Zugewinnausgleich und Vermögensauseinandersetzung

✔ Ehevertrag und Scheidungsfolgenvereinbarung

✔ Abstammungs- und Adoptionsrecht

KONTAKT

Brauchen Sie einen Anwalt für Ihre Ehescheidung?

Haben Sie weitere Fragen und brauchen Sie Beratung in Ihrer Scheidungsangelegenheit?

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im Büro in Bremen oder Hoya! 

Bürozeiten

Mo – Do   09:00 – 17:00 Uhr
Fr               09:00 – 14:30 Uhr


Für eine Terminvereinbarung oder eine Rückrufbitte, nutzen Sie auch gerne das Kontaktformular oder senden Sie mir eine SMS an 01747826847.

Rechtsanwalt Tobias K. Eicke

Sie finden das Büro im „Casa Juris“ an der Grenze zu Bremen Horn und Borgfeld, an der Kreuzung „Am Lehester Deich“. Direkt vor der Tür sind die Haltestelle der Linie 4 sowie ausreichend Parkplätze.

Sollten Sie mich telefonisch nicht erreichen, bitte ich Sie,
mir eine Nachricht zukommen zu lassen.

Ich werde mich umgehend bei Ihnen melden!

Nachfolgend einige externe Links zu den Familiengerichten für Ihre Scheidung in der Region:

Impressum            Datenschutzerklärung